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Selbstvertrauen

Das Bild zeigt zwei stilisierte Figuren, die sich auf Augenhöhe gegenüberstehen. Beide Figuren stehen jeweils innerhalb eines Kreises, was als symbolische Darstellung ihres persönlichen Raums interpretiert werden kann. Die linke Figur trägt gelbe Kleidung, die rechte Figur ist in dunklem Grün gekleidet. Beide Figuren halten ihre Hände vor dem Körper, als ob sie miteinander kommunizieren oder in Interaktion stehen. Die Darstellung vermittelt das Konzept von „Beziehung auf Augenhöhe“, wobei beide Figuren in einer ausgeglichenen und respektvollen Haltung zueinander stehen.

Beziehung auf Augenhöhe – Wie funktioniert das?

Beziehung auf Augenhöhe heißt, sich selbst und den anderen zu achten Grenzen setzen und Grenzen achten sind essenzielle Bausteine für stabile Beziehungen. Sie ermöglichen es, sich weiterzuentwickeln, einander zu unterstützen, kooperativ zu handeln und Win-Win-Situationen zu schaffen anstatt sich gegenseitig zu blockieren, zu manipulieren oder auszubrennen. Das Prinzip der Augenhöhe gilt nicht nur in Paarbeziehungen,
Frau steht isoliert inmitten einer Menschenmenge – symbolisiert Selbstentfremdung, emotionale Einsamkeit und innere Abspaltung. Im Kontext der traumasensiblen Arbeit von Dr. Julia Belke, Gestalt- und Traumatherapeutin.

Selbstentfremdung – die verlorene Beziehung zu sich selbst

Wenn das Leben fremdgesteuert scheint Viele Menschen funktionieren, ohne es zu merken. Sie erfüllen Erwartungen, passen sich an, streben nach Anerkennung und verlieren dabei den Kontakt zu sich selbst. Die Folge: Selbstentfremdung. Wer entfremdet von sich selbst lebt, orientiert sich an einem „falschen Selbst“, das wenig mit den echten Bedürfnissen und Gefühlen zu tun hat.
Frau auf Leiter sprayt ein buntes Wandbild – Symbol für kreative Selbstgestaltung, Ausdruck innerer Prozesse und Veränderungen im Kontext von Gestalttherapie nach Dr. Julia Belke.

Veränderungen im Leben

Veränderungen aktiv ins Leben bringen „Veränderungen im Leben“ können ganz unterschiedlich erlebt werden: Einerseits als aktives Gestalten, als Mitwirken an der eigenen Entwicklung. Andererseits als das emotionale Bewältigen von Ereignissen, die außerhalb unserer Kontrolle liegen. Beides fordert uns heraus, besonders, das Leben so anzunehmen, wie es gerade ist. Ein erfülltes Leben beginnt mit dem Entschluss,